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Sehenswertes

Aachener Rathaus [Aachen]

Auf den Fundamenten eines ehemaligen karolingischen Palastes (vier Geschosse des sogenannten Granusturms und Mauerreste an der Südseite sind noch erhalten) im 14. Jh. errichtet. Erste Ratssitzung 1349. Mehrfach zerstört und immer wieder neu aufgebaut. Beispielhaft restauriert wurde es nach schweren Bombenschäden aus dem Zweiten Weltkrieg. Besonders sehenswert ist im Inneren der Fest- und Krönungssaal, einer der schönsten mittelalterlichen Saalbauten. An der Nordfassade befinden sich die Statuen von 50 deutschen Herrschern, von denen 31 in Aachen gekrönt wurden.
Adresse:Markt, 52062 Aachen Lageplan: Google Maps
Telefon:(02 41) 4 32-73 10
Öffnungszeiten:
täglich:10:00-18:00 Uhr
außer zu besonderen Veranstaltungen

Untere Brücke [Bamberg]

Flussabwärts unmittelbar neben dem Alten Rathaus gelegen. Besonders beachtenswert ist die Statue der Bistumspatronin Kunigunde von Johann Peter Benkert aus den fahren 1744-45.

Ludwigssäule, auch "Langer Ludwig" [Darmstadt]

1844 errichtetes, 39 m hohes Denkmal für Großherzog Ludwig l. Die Säule stammt von Georg Moller, die Statue von Ludwig von Schwanthaler. Im Inneren des Säulenschafts befindet sich eine Wendeltreppe.

Reinoldikirche [Dortmund]

Dreischiffige Basilika mit Langhaus von 1260-80,spätgotischem Chor von 1421-50 und Turm von 1701. Zur Ausstattung gehören der geschnitzte spätgotische Altar (1420-30), Holzstatuen des Kirchenpatrons und Karls des Großen (15. Jh.) sowie ein Lesepult in Adlerform aus Messing. An der Südseite der Kirche steht die im Zweiten Weltkrieg zerborstene Kaiserglocke von 1899.

St. Margaretha in Gerresheim [Düsseldorf]

1236 geweihte kreuzförmige spätromanische Basilika von äußerlich strenger Wirkung mit achteckigem Vierungsturm. Der wenig gegliederte Innenraum vermittelt mit seiner erneuerten Ausmalung einen harmonischen Eindruck. Zur Ausstattung gehören ein überlebensgroßes Kruzifix aus dem 10. Jh. sowie eine Muttergottesstatue (Anfang 16. Jh.).

Domplatz [Erfurt]

Mit 4 ha der größte Platz Deutschlands mit intakter bzw. restaurierter Randbebauung. Einst Hauptmarktplatz mit dem Galgen, heute stehen noch die Minerva-Statue (18. Jh.) und der 1777 zu Ehren des Mainzer Kurfürsten errichtete Obelisk. Am Südrand die Grüne Apotheke (18. Jh.) mit Stuckdecke im Erdgeschoss. Im 1538 erbauten Renaissance-Bürgerhaus Zur hohen Lilie nahmen einst Martin Luther und später der Schwedenkönig Gustav Adolf Quartier; heute beherbergt es ein geschätztes Weinlokal. Die »Graden«, eine gewaltige, breite Freitreppe, führt zum Dom hinauf.

Adelhauser Kirche [Freiburg]

Im Jahr 1687 vermutlich von einem frz. Baumeister begonnene Dominikanerinnenkirche; bemerkenswert der Hochaltar (um 1700) und die beiden Seitenaltäre (1732), deren südlichen ein Vesperbild des 14. Jh. schmückt. Berühmt sind der Adelhauser Kruzifixus (14. Jh.), die Muttergottesstatue von Hans Wydyz (um 1500) und eine Sandsteinfigur der hl. Katharina (nach 1300).

Dom [Halle]

1280-1330 als Klosterkirche der Dominikaner errichtet, erhielt 1520-23 die weithin sichtbaren Renaissancegiebel; berühmt die 17 überlebensgroßen Statuen aus Tuffstein im Innern, spätgotische Meisterwerke des Mainzer Bildhauers Peter Schroh (während der langwierigen Renovierung Besichtigung nur nach Voranmeldung, Telefon: 2 13 78).

Jesuitenkirche [Heidelberg]

1711 von dem Jesuiten-Baumeister Johann Adam Breunig begonnen und nach 1750 von Franz Wilhelm Rabaliatti vollendet. Bemerkenswert die Nord-Süd-Ausrichtung der Kirche: Der Turm zeigt nach Süden. Sehenswert ist auch das Museum für sakrale Kunst und Liturgie mit einer Schatzkammer, Statuen und Gemälden.

Marmorbad und Küchenpavillon [Kassel]

Seitlich vor den Eckpavillons der Orangerie. Das Marmorbad, errichtet von Pierre-Etienne Monnot, ist ein achteckiger Raum mit zwölf Statuen (begonnen 1692) aus der antiken Mythologie. Dazu ab 1720 acht Reliefs mit der Darstellung griechischer Sagen, zwei große Kaminaufsätze mit Porträtmedaillons.

St. Ursula [Köln]

Romanische Emporenkirche, über einem römischen Friedhof bis ca. 1135 erbaut. Gotischer Chor (1287), Grabmahl der hl. Ursula (1659) mit gotischem Sarkophag, Statue der Ursula von 1465 und Tafeln mit Szenen aus der Märtyrerlegende (1456). Sehenswert die Goldene Kammer von 1643 mit 116 Reliquienbüsten des 13.-17. Jh.; die oberen Wandflächen sind mit Gebeinen bedeckt, die zu Wandsprüchen und Ornamenten zusammengesetzt wurden. Ätheriusschrein (um 1170) und weitere Kirchenschätze.

Neues Palais [Potsdam]

Dreigeschossige spätbarocke Dreiflügelanlage, 1754-56 von Büring und H. L. Manger entworfen, verwirklicht unter Leitung von Büring (1763) und später Gontard (seit 1765). 428 Sandsteinfiguren schmücken die 240 m lange Anlage mit ihren rund 200 Zimmern, von der vor allem die Festsäle hervorzuheben sind: so der Grottensaal mit wertvollen Steinen und Fossilien an den Wänden und Pfeilern, daneben die Marmorgalerie und schließlich der zwei Etagen hohe Marmorsaal mit Gemälden und Statuen. Die obere Galerie mit Barockmalereien sowie die Berliner Malerschule 17.-19. Jh. schließt sich an. Sehenswert ist auch die Sammlung alter Musikinstrumente in den Roten Kammern und das Rokoko-Schlosstheater. Hinter dem Palais liegen die durch Kolonnaden und Triumphbogen optisch verbundenen Communs (1766-69 von Gontard, Entwurf Jean Laurent Legeay), zwei Backsteinbauten im Stil des spätbarocken Klassizismus. Auf der Gartenseite des Neuen Palais befinden sich rechts und links der Hauptallee der Antiken- und der Freundschaftstempel (beide 1768-70 von Gontard).

Kolonnaden [Wiesbaden]

Sie bilden mit dem Kurhaus eine hufeisenförmige Anlage. Die nördliche Kurhaus Kolonnade - hier steht eine Hygieia-Statue - ist ein Werk von Christian Zais (1827); die südliche Theater Kolonnade hat Heinrich Jakob Zengerle 1839 errichtet.